Ein neues Abenderlebnis in den Bergen. Entdecken Sie die Kreativität von Küchenchef Pascal mit einem Überraschungsmenü, das Gang für Gang enthüllt wird.
Öffnungszeiten
Jeden Freitag, 1. Januar – 26. März 2027
18.00–21.00 Uhr
Ob Sie im Hotel Silberhorn übernachten oder nur zum Abendessen kommen – Sie sind herzlich willkommen.

Im La Fondue lädt Sie Küchenchef Pascal ein, ein Menü zu entdecken, das von der Saison, der Region und seiner Fantasie geprägt ist. Die Gerichte bleiben eine Überraschung, bis sie an Ihren Tisch kommen – so wird jeder Gang zu einem besonderen Moment.
Das Menü wechselt regelmässig und lässt Raum für neue Ideen und Zutaten. Wählen Sie drei oder vier Gänge, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von unserem Team durch den Abend begleiten.
Zwei Menüvarianten, mit derselben Lust am Entdecken.
Drei Gänge
Überraschungsmenü mit drei Gängen
CHF 85 pro Person
Vier Gänge
Überraschungsmenü mit vier Gängen
CHF 97 pro Person
Auf Wunsch servieren wir eine passende Weinbegleitung. Unser Team berät Sie gerne.
Küchenchef Pascal
Ursprünglich aus Deutschland, hat Küchenchef Pascal sein Handwerk in Küchen in seiner Heimat und in der Schweiz verfeinert. Bei The Chef’s Table vereint er seine Erfahrung und seine Leidenschaft fürs Kochen – mit viel Raum für neue Ideen und Kreativität.

Das La Fondue Team
An seiner Seite gestalten das Küchen- und das Serviceteam gemeinsam den Abend. Von der Zubereitung jedes Gerichts bis zur Präsentation an Ihrem Tisch tragen alle mit Können und Sorgfalt zum Erlebnis bei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Pascal und das La Fondue Team
Reservation
Da maximal 40 Gäste Platz finden, empfehlen wir eine frühzeitige Reservation. Buchen Sie online über das Formular oben, rufen Sie uns an unter +41 33 856 51 31 oder schreiben Sie an hotel@silberhorn.ch mit dem Vermerk «The Chef’s Table».
Allergien und Ernährungswünsche
Bitte teilen Sie uns bei der Reservation Allergien, Ernährungswünsche oder Zutaten mit, die Sie nicht essen können. Unser Team bestätigt Ihnen, was möglich ist – und das Menü bleibt trotzdem eine Überraschung.


